Montag, 13. Februar 2012

Käsecracker, aber die gehn grad noch

Teig mit den Händen rasch zusammenkneten
Teig in Rauten (oder Streifen, etc.) schneiden
Seid´s mir nicht bös, aber dieses Pinsel-Geschwafel im Coburg ist so blöd und überdrüber, da spiel ich nicht mit, nicht einmal passiv. Zur Vorgeschichte: Herbert Hacker, Gourmetkritiker vom Format geht öfter mal ins Coburg zum Chef Nickol essen. Und der zaubert hin und zaubert her, serviert neuerdings Picasso-Teller mit Pinsel für die dazugereichte Sauce Bernaise in der Tube (!?),  worauf dem kreativen Esser mit dem Pinsel dann eins drübergezogen wird. Übers Essen, wo sonst. Er, Herr Hacker, erwähnt schon kurz, daß das, etwas albern rüberkommen könnte, aber, nein, für ihn nicht. Für ihn doch mehr willkommenes Showelement. Das alles les ich grad im Format Nr. 6, vom 10.2. Seite 81. Fazit: jetzt muss ich mir wohl oder übel das mit dem Pinsel selber anschaun, und vergesse darüber meine Käsekracker rechtzeitig aus dem Rohr zu nehmen, aber die gehn grad noch
150 Butter
180 Käse (halb Emmentaler, halb junger Parmesan)
125ml Schlagobers
1/2 TL Salz
250 Mehl
1 Dotter
Zutaten rasch zusammenkneten, 1/2 Stunde kühlen, zwischen 2 Backpapieren dünn ausrollen (event. Backpapiere wechseln, wenn anklebt), in Stücke schneiden, würzen (ich Chilipulver, Pfeffer, wer will die Klassiker Paprika, Mohn und Sesam), bei 200 Grad fertigbacken (ca. 15 Minuten)
Mit Gewürzen bestreuen und backen
Käsecracker, etwas dunkel, aber gehn grad noch





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