Sonntag, 4. März 2012

Gugelhupfkuchen, ein Anachronismus?


halbe Stunde backen, etwas auskühlen lassen, stürzen

Für den Susi Gugelhupf- siehe auch Beitrag vom 10.4.2011- sind genug Eier da, auch Mehl und Zucker, aber kein Öl, nur Butter. Gar keine schlechte Idee, jetzt zerlasse ich die Butter vorsichtig, weil was kann besser sein als Butter, und wenn wir schon beim Improvisieren sind, keine Gugelhupfform, sondern eine ganz normale Springform und nehm ein Viertel Schlagobers, das ich geschlagen drauf verteile und die frischen Erdbeeren, das tut dem gut, meinem Gugelhupfkuchen. Aber zum Schlagobers plus Beeren ist es gar nicht mehr gekommen, wir haben ihn noch im Stehen und gleich so gegessen. Ist der Gugelhupf aus der Zeit gekommen?
zuerst helle Masse in die Form
Für den Kuchen:
6 ganze Eier mit 300 g Zucker 5 min schaumig schlagen und mit 250 g zerlassener Butter (langsam auf kleiner Flamme schmelzen - nicht zu heiß werden lassen), 200 g Mehl, 1/2 Packerl Backpulver gut verrühren, davon die Hälfte in eine ausgebutterte und bemehlte Springform gießen, die andere Hälfte mit einer Creme aus 3 EL Kakaopulver und 3 EL heißem Wasser dunkel färben, auf den hellen Teig in die Springform (hier 30 cm Durchmesser) und bei 180 Grad 30 -35 Minuten backen.




 
dann die 2. Hälfte mit Kakaopulver
färben und drauf,
halbe Stunde backen
auskühlen lassen,
und auf einen Teller stürzen


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